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Pinar del Rio

Im Westen Cubas liegt die Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluß), eines der grĂŒnsten Gebiete des Landes. Zudem befindet sich hier das Haupt-Tabak-Anbaugebiet. 80% des Tabaks werden im berĂŒhmten Vinales-Tal angebaut.

Dieses Tal beeindruckt durch die Mogote-HĂŒgel. Dies sind Kalk-Kegel-Felsen, die fĂŒr unseren Geschmack aber nicht kegelförmig sondern fast quaderförmig aus der ebenen Erde ragen.

Der Blick ĂŒber das große Tal lĂ€dt zum Verweilen ein...

...hier sollten wir noch mal vorbeischauen, wenn wir wieder in Kuba sind!

“Sind die gelb...”

Die Königspalme, das Wahrzeichen Kubas, die Antenne in der Mitte ist das nÀchste neue Blatt.

Schnell noch den Touri-Foto-Stopp mit dem obligatorischen Besuch des einheimischen Handwerkermarktes (auf deutsch: Souvenirladen) beenden.

Natur pur!

Und nun “dĂŒrfen” wir eine der ca. 15000 Höhlen im Tal besuchen!

In der Höhle fahren wir mit einem Böotchen, noch strahlt Ute...

aber nach diesem Ausgang aus der Höhle...

...fahren wir, man lese das Grauen von UteÂŽs Augen ab, auf einen Wasserfall zu!!!

Irgendwie haben wir dann doch noch das rettende Land erreicht...

... Ute geht es merklich besser, als sie den Duft von frischem Zuckerwasser riecht...

...dieses Zuckerrohr...

...muß hier durch gepresst werden...

...ah ja, da ist auch schon ein ‘christlicher’ Schuß Alkohol drin!

Hat sich die Fahrt im Boot ja doch noch gelohnt!!!

“Gracias, Senor”

= 1 US$

Hier war immer noch viel Natur...

...Aber die nÀchste Stadt war nicht weit!

Vinales, ein kleines verschlafenes Nest, das in dem Tal liegt.

Nach dem Besuch der Kirche...

...lassen wir uns durch das Örtchen treiben...

Cuba-Cars

Nach der Schule trifft sich die Jugend ‘einheitlich’ am Kirchplatz.

Die Sonne lĂ€ĂŸt die karibischen Farben erstrahlen...

...und auch der Sozialisms profitiert davon.

      CDR

Comité deDefensa de la Revolución ( Komitee zur Verteidigung der Revolution)

In dieser Organisation ist jeder Kubaner - quasi von Geburt an -, sie besteht aus kleinen regionalen Zellen, die sich mit dem tĂ€glichen Leben und den Problemen der Menschen beschĂ€ftigt. Dabei ist immer der Sozialismus im Blick. Die Revolution (von 1958/59) muß tĂ€glich voranschreiten. In diesem Sinne werden die LeitsprĂŒche von Castro immer wieder angepasst. Fing er noch mit “Vaterland und Freiheit” 1958 an, so war der nĂ€chste Spruch schon “Vaterland oder Tod”. Heute ist er bei “Sozialismus oder Tod” angelangt.

“Ein langer Tag liegt hinter uns, und eigentlich habe ich keine Lust mehr und möchte einen Mojito!”

Wir brechen also auf...

...und fahren kubanisch-gemĂŒtlich los...

...blicken ein letztes Mal zurĂŒck...

...und verlassen mit Vinales und das Pinar del Rio

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Adios