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Novo Sancti Petri

Tarifa wird von Windsurfern geprägt, die hier Aufgrund des Zusammentreffens von Mittelmeer und Atlantik günstige Bedingungen vorfinden.

Der afrikanische Kontinent ist an der schmalsten Stelle im westlichen Mittelmeer nur 12 km von Spanien entfernt. Bei klarem Wetter kann man die marokkanischen Berge sehen.

In nur 35 Minuten gelangt man von Tarifa in Spanien nach Tanger, mit 1 Million Einwohnern der drittgrößten Stadt in Marokko.

Der Herr in der Mitte des Bildes sollte unser Taxifahrer, Mohammed,  werden.

Wir ließen uns zum Glück von ihm überzeugen, das ein Europäer nicht auf eigene Faust und alleine das erste Mal durch die Medina und die Kashba dieser Stadt gehen sollte.

Wir fühlten uns in der Tat während des gesamten Aufenthaltes auch nie ganz wohl in unserer Haut...

Zunächst ging es raus aus der Stadt, an verschiedene Aussichtspunkte.

Hotels, die direkt am Antlatik liegen, uns aber so gar nicht verlockend erschienen...

Die von Berbern bewohnten grünen Hänge vor den Toren von Tanger...

Am Cap Spartel treffen sich Atlantik und Mittelmeer...

‘Wo genau fließen die beiden nun zusammen?’

‘Und wo soll Spanien sein?’ - es war ausgerechnet an diesem Tag leider sehr diesig...

Die Hercules-Grotte, die ein spiegelverkehrtes Afrika zeigt. Witzig!

Der dazugehörige “Verkaufsraum”...

Nein, wir wollten nicht für einen Euro Kamelreiten!

Die Schilder mußten wir zum Glück nicht lesen können!

Hier verließen wir das Taxi, ein ‘Bruder’ des Fahrers führte uns nun zu Fuß durch die Medina, die bewohnte Altstadt, sowie durch die Kashba, mit ihren unzähligen Basaren , Geschäften und Händlern, von denen so gut wieder jeder versucht hat, uns etwas anzubieten...

Der Guide, seinen scheinbar staatlichen Ausweis trug er wie einen Orden, hatte mehrere Jahre in Deutschalnd gearbeitet, u.a. 3 Monate bei Henkel in Düsseldorf-Benrath.

Solch schöne Plätze waren eher selten...

Ein zu dem Viertel gehörender öffentlicher Brotbackturm.

Nun ging es in die Kashba...

Von der Dachterasse eines Teppichbasars hatten wir einen... na sagen wir... interessanten Blick über Tanger...

Auf dem Weg durch enge Gassen konnten wir ab und an einen Blick in die winzigen Wohnhäuser werfen...

Irgendwann hatten wir dann wirklich genug gesehen und nicht das Gefühl, noch irgendetwas verpaßt zu haben...

 

 

Wir waren froh...

...nach ein paar Stunden wieder die Heimreise (nach Europa) in unser Feriendorf Novo Sancti Petri antreten zu können!